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    <title>franz joseph (willkommen im klub der erträglichen!) : Rubrik:wien</title>
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    <description>willkommen im klub der erträglichen!</description>
    <dc:publisher>franzjoseph</dc:publisher>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-08T00:35:38Z</dc:date>
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    <title>franz joseph</title>
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  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/frauen-nur-in-anstaendiger-kleidung-erwuenscht/">
    <title>Frauen nur in &quot;anständiger Kleidung&quot; erwünscht!</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/frauen-nur-in-anstaendiger-kleidung-erwuenscht/</link>
    <description>Zumindest in der Kirche am Kahlenberg in Wien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/franzjoseph/3668894309/&quot; title=&quot;Frauen nur mit anständiger Kleidung von derfranzjoseph bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3338/3668894309_467a0c1dc0_o.png&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;800&quot; alt=&quot;Frauen nur mit anständiger Kleidung&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/5281681/">
    <title>&quot;Sieg Heil!&quot; - Eklat bei letzter Ringwagenfahrt in Wien!</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/5281681/</link>
    <description>Die Wiener Straßenbahnlinien haben seit gestern teilweise neue Streckenführungen. Besonders trifft dies die Ringstraße. Diese wird nun bimtechnisch anders befahren. Die durchgehende Ringstraßenbahn ist Geschichte (siehe &lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/stories/317140/&quot;&gt;orf.at&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten 1er-Ringrunde soll es am Samstag zu einem Eklat gekommen sein. Der Straßenbahnfahrer hat - laut Berichten und Videoaufzeichnung - folgende letzte Durchsage gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sehr geehrte Fahrgäste. Wir umrunden nun ein letztes Mal mit der Linie 1 den Wiener Ring, den Orbit rund um den Stephansdom. Viele historische Ereignisse haben hier stattgefunden . Sieg heil!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Augen- und OhrenzeugInnenbericht: &lt;a href=&quot;http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&amp;Param_Kat=3&amp;Param_RB=2&amp;Param_Red=10624&quot;&gt;juedische.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FtiKavaKRhM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/FtiKavaKRhM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://il.youtube.com/watch?v=FtiKavaKRhM&quot;&gt;Youtube-Link &lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://il.youtube.com/user/abcertl&quot;&gt;abcertl&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
[Edit: Das Video dürfte wieder entfernt worden sein. &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=x3-_wxe7e7o&quot;&gt;Hier &lt;/a&gt;gibt&apos;s Ausschnitte davon.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einleitenden Worte des Straßenbahnfahrers (siehe Video) lassen zwar vermuten, dass er &quot;witzig&quot; sein wollte und entsprechend dürften sich auch die Diskussionen danach in der Bim gestaltet haben . Aber: &quot;Nicht so gemeint&quot; hin oder her: Das geht NICHT. Geht GAR NICHT. Auf KEINEN FALL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Respekt vor dem couragierten Fahrgast, der die Sache nicht einfach so unter den Tisch kehren wollte, die Dienstdaten des Fahrers verlangte und offensichtlich durch sein Agieren selbst dann Probleme bekommen haben dürfte (&quot;Der couragierte ältere Herr wird in Folge auch noch von einigen Jugendlichen angegriffen&quot; Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&amp;Param_Kat=3&amp;Param_RB=2&amp;Param_Red=10624&quot;&gt;juedische.at&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumme Dienstfahrt Dasgehtgarnicht&lt;br /&gt;
Franz Jopseh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Edit]: Mittlerweile auch auf &lt;a href=&quot;http://www.kurier.at/nachrichten/wien/250416.php&quot;&gt;kurier.at&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://orf.at/081027-31038/index.html&quot;&gt;orf.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-27T12:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4708730/">
    <title>Wiener Linien: Bitte warten!</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4708730/</link>
    <description>Das hat System. 2007 wurden die Tarife der Wiener Linien erhöht. Jetzt werden die Intervalle verlängert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;strassenbahn&quot; width=&quot;324&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/strassenbahn.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Konkret sollen alle Straßenbahn- und Buslinien samstags von Betriebsbeginn bis sieben Uhr früh nur mehr alle 15 Minuten fahren  bisher 10 Minuten. Zugleich wird abends schon ab 20 Uhr (bisher 22:00 Uhr) auf ein 15 Minuten Intervall  bisher 10 Minuten, umgestellt. Sonntags werden alle Straßenbahn - und Buslinien der Wiener Linien von Betriebsbeginn bis 12:00 Uhr auf 15 Minuten ausgedünnt  bisher 15 Minuten Intervall bis acht Uhr Früh. Ebenfalls wird der Abendintervall auf 15 Minuten schon ab 20 Uhr vorverlegt, bisher 22:00 Uhr. Einige Linien wie z.B. die Straßenbahnlinien 33, 42 oder die Buslinie 69a werden Sonntags ganztägig überhaupt nur mehr im 15-Minuten-Intervall geführt. Bisher fuhren diese Linien weitgehend im 10-Minuten-Takt.&quot;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://wien.gruene.at/verkehr/artikel/lesen/26108/&quot;&gt;Quelle: Die Grünen Wien&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, bravo! Das wird die Massen motivieren vom Auto auf die Öffis umzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ösis Ötzi Öffentliche&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T14:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4706953/">
    <title>Neue Würfeluhren verfehlen ihr Ziel</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4706953/</link>
    <description>In diesen Wochen bekommt Wien seine neue Würfeluhren. Darüber, dass die alten Uhren kaputt waren und die Sanierung gleich mit dem Ausverkauf der schmucken Dinger verbunden wurde, habe ich &lt;a href=&quot;http://franzjoseph.twoday.net/stories/4458092/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: Abgesehen vom fraglichen Background hinter diesem Schritt haben die neuen Uhren ein großes Problem. Die lecker fetten Zeiger wurden durch dünne - scheinbar fragile - ersetzt. Das heißt: Mensch kann dieses Zeiger nicht gut sehen. Und demnach auch nicht die Uhrzeit. Zumindest nicht aus jener Entfernung, in der mensch sich zumeist von den Uhren befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ziemlich blöde.&lt;br /&gt;
Bei Uhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;195&quot; alt=&quot;wuerfeluhren-neu&quot; width=&quot;378&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/wuerfeluhren-neu.jpg&quot; /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Die alte (links) und die neue (rechts) Würfeluhr&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziffern Zeiger Zeiterraten&lt;br /&gt;
Franz Joseph
&lt;hr /&gt;
Meine bisherigen Beiträge über Wiener Würfeluhren:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://franzjoseph.twoday.net/stories/4458092/&quot;&gt;18.11.07 - Werbung auf Wiener Würfeluhren&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T22:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4659277/">
    <title>Wählt Wien ...</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4659277/</link>
    <description>... in die &lt;a href=&quot;http://www.monopolyworldvote.com&quot;&gt;Monopoly World Edition&lt;/a&gt;!
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.monopolyworldvote.com&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/monopoly.jpg&quot; width=&quot;323&quot; height=&quot;98&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Ich bleib dabei: Kein DKT oder Monopoly ohne Mariahilferstraße! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Wiener Worldedition&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4458092/">
    <title>Werbung auf Wiener Würfeluhren</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4458092/</link>
    <description>Die Stadt Wien betreut 201 Uhren. Uhren im öffentlichen Raum. An Amtshäusern, an Schulgebäuden, an Kirchen und an anderen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 dieser Uhren sind sogenannte Würfeluhren. Uhren, die irgendwo in Wien rumstehen. Und eigentlich recht praktisch sind. Meines Erachtens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;wuerfeluhr&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/wuerfeluhr.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(c) Harald Hartmann, &lt;a href=&quot;http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/1484/size/big/cat/530&quot;&gt;sagen.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass mittlerweile einige der Dinger kaputt sein dürften, dachte ich mir. Immerhin sind viele Würfeluhren ständig auf 00:00 Uhr oder sonstige abweichende Zeiten eingestellt. Das kanns nicht sein. Werden die repariert? Sie werden. Aber wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Blog der grünen Wiener Landtagsabgeordneten &lt;a href=&quot;http://sabinegretner.twoday.net/&quot;&gt;Sabine Gretner&lt;/a&gt; lese ich einen &lt;a href=&quot;http://sabinegretner.twoday.net/stories/4449794/&quot;&gt;Beitrag &lt;/a&gt;über das, was kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Wien könne sich die Reparatur der Uhren nicht leisten und geht - ohne öffentliche Diskussion und ohne Ausschreibung - einen Deal mit der SP-nahen Wiener Städischen Versicherung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese repariert die Uhren, spendet 7333,- Euro pro Uhr und ... knallt auf jeden der 75 Würfel ihr Logo. Na bumm. Jeder Blick auf die Uhr - und wieder Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung, Werbung, Werbung. Keine Fläche in der Stadt scheint vor ihr sicher zu sein. Jeder Quadratmillimeter öffentlichen Hab und Guts wird verkauft und zukommerzialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich darüber aufzuregen, mag kleinlich klingen. Aber ich tu&apos;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich bin gespannt, wie weit die gnadenlose Werbemaschinerie über unseren öffentlichen Raum noch drüberfahren darf. Ich fürchte, es gibt keine Grenzen. Wir werden uns noch wundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Werbeterror in Wiens U-Bahnstationen habe ich &lt;a href=&quot;http://franzjoseph.twoday.net/stories/4415690/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würfel Wiener Werbeflächen&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-18T00:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4433388/">
    <title>Allerheiligen. Ein Volksfest in Simmering.</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4433388/</link>
    <description>Am ersten November ist Allerheiligen. Ein Feiertag. Am zweiten November ist Allerseelen. Ein Fast-Feiertag. Manche besuchen Friedhöfe. Manche nicht. So schauts aus. Fast überall. Hierzulande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Simmering jedoch ist Allerheiligen ein sehr spezielles Datum. Zumindest war es das mal. In meiner Kindheit. Diese verbrachte ich in eben diesem Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn zu den den zirka 70.000 SimmeringerInnen, die dort leben, kommen noch etwa zwei Millionen Tote, die unter dem Bezirk begraben sind. Am Zentralfiredhof. Am ersten November besuchen viele Menschen den Zentralfriedhof. Sie kommen demnach nach Simmering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind mochte ich deshalb Allerheiligen. Denn der Bezirk und seine Institutionen rüsteten gehörig auf für diesen Tag. Eine Woche lang fuhren Straßenbahnen, die sonst nie nach Simmering ihren Weg fanden, zu uns. Wir waren plötzlich und kurzfristig verkehrstechnisch gut vernetzt. Die Tore des Zentralfriedhofs wandelten sich obendrein in kirtagsähnliche Tummelplätze. Für einen Tag gab es Würstel, Cola und Langos an Orten, an denen normalerweise nix war. Gar nix. Deshalb super. Zumindest für ein Kind. Ein Kind aus Simmering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Anders Allerseelen&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-01T19:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4415690/">
    <title>Werbeterror in Wien</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4415690/</link>
    <description>Über den Blog des Grünen Wiener Landtagsabgeordneten &lt;a href=&quot;http://chorherr.twoday.net/stories/4385511/&quot;&gt;Christoph Chorherr &lt;/a&gt;bin ich auf jenen &lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/stories/230714/&quot;&gt;Artikel auf orf.at &lt;/a&gt;gestoßen, der uns verrät, dass die Wiener U-Bahnen ab der Euro 2008 komplett der Werbung überlassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Total Branding&quot; nennt sich diese Komplett-Werbebeklebung, welche konsequenterweise keinen Quadratzentimeter einer U-Bahn-Station auslässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommt das Kotzen. Gibt es für Werbung und ihre Ausuferungen wirklich keine Grenzen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner &lt;a href=&quot;http://www.diepresse.at/home/meinung/stadtplan/340904/index.do&quot;&gt;Kolumne in Die Presse &lt;/a&gt;überlegt Christoph Chorherr sehr richtig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was ist der nächste Schritt? Warum nicht Uniformen von Straßenbahnfahrern oder Polizisten ebenso branden wie jene von Sportlern? Oder Fahrgästen, die sich verpflichten, ein Lauda-Kapperl aufzusetzen, den Fahrpreis ermäßigen?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würden Non-Profit-Bewegungen anregen, U-Bahn Stationen derart bunt zu gestalten, Waggons mit Fotos von lecker Speisen zu zieren oder den Stationsboden verrückt anzumalen, würden wir Aufschrei wahrnehmen. Geht&apos;s um die Kohle, geht alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PFUI sag ich da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Chorherr und Marie Ringler zeigen uns schon mal, wie die Wiener U-Bahnen künftig aussehen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;werbung-u-bahn-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/werbung-u-bahn-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://chorherr.twoday.net/stories/4385511/&quot;&gt;chorherr.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;werbung-u-bahn-2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/werbung-u-bahn-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://chorherr.twoday.net/stories/4385511/&quot;&gt;chorherr.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbung Wahnsinn Wieweitgehenwir&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-26T22:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4255677/">
    <title>Ursula Stenzel, wo warst du?</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4255677/</link>
    <description>Heute kommt der Papst nach Österreich. Im Zuge seiner kleinen Tour knüpft er sich zunächst die Bundeshauptstadt vor. Am Hof in Wien gibt es ein großes Sakro-Event mit 7000 Fans, dem Oberbischof und Dauergrinser Christoph Schönborn (der darf sogar im Papa-Mobil mitfahren), einigen Szene-Promis und  dem Papst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moment. Ein Mega-Event im ersten Bezirk? In der Inneren Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat uns nicht die Brüsselheimkehrerin und Bezirkskaiserin Ursula Stenzel versprochen, dass es im ersten Bezirk keine großen Events mehr gibt? Eine riesen Party mitten im beliebten Wohngebiet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich drückt die inkonsequente Bezirksvorsteherin bei den drei großen Eckpfeilern der Wiener Gesellschaft ein Auge zu: Kirche, Fußball, Singer/Songwriter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Papst darf Reden schwingen, der Fußball darf Euro-Fanmeilen zelebrieren und  die MedienManufaktur Wien darf das überdimensionale Stadtparkfestival abhalten. Aber sonst? Tote Hose. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;293&quot; alt=&quot;papst-am-hof&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/papst-am-hof.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sakro Santa Szenepartys&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-07T00:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/4077492/">
    <title>Stalin-Gedenktafel in Wien</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/4077492/</link>
    <description>Meine lieben WienerInnen unter der treuen LeserInnenschaft! Wusstet ihr eigentlich, dass es in unserer seltsamen bis liebenswerten Heimatstadt eine Gedenktafel für Josef Stalin gibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sie. In der Schönbrunner Schloss Strasse 30 - am Haus der Pension Schönbrunn - im Konkreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;stalin1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/stalin1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;stalin&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/franzjoseph/images/stalin.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&quot;http://www.sozialistische-gedenkstaetten.de&quot;&gt;sozialistische-gedenkstaetten.de&lt;/a&gt; findet sich - neben diesen Fotos - interessant Ergänzendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dazu bekamen wir noch folgende Information vom Betreiber der Pension: &quot;Die Gedenktafel ist aus Anlass von Stalins 70. Geburtstag am 21. Dezember 1949 angebracht und vom damaligen Bürgermeister Dr. Theodor Körner in die Obhut der Stadt Wien übernommen worden. Auf der Inobhutnahme basiert die Verpflichtung der Magistratsabteilung 7 zur Bewahrung und Pflege dieser Gedenktafel.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das nicht die einzige Stalin-Gedenktafel im westlichen Europa ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsam Seltsam Seltsam&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-15T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/3686238/">
    <title>InländerInnen raus!</title>
    <link>http://franzjoseph.twoday.net/stories/3686238/</link>
    <description>Seit frühesten Jugendtagen habe ich die unangenehme Angewohntheit gerne mit dem Taxi zu fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in meinem Leben zirka tausend Taxifahrten hinter mir. Und dennoch birgt nahezu jede dieser Fahrten einen kleinen Nervenkitzel in sich. Jene nämlich mit inländischen FahrerInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wollen die immer reden?&lt;br /&gt;
Warum immer mit mir?&lt;br /&gt;
Und warum so gerne: über Politik?&lt;br /&gt;
Und im Konkreten: über &quot;die Ausländer&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil an rassistischen TaxifahrerInnen in Wien ist - wenn ich auch nur annähernd die gleiche Vorurteils-Milchmenschchenrechnung angehe, wie diese Menschen selbst - brutal hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Taxis holen mich zumeist aus Wien-Ottakring ab. Dort leben bekanntlich viele Menschen aus der Türkei, aus Afrika und dem ehemaligen Jugoslawien. Diese Menschen sehen die TaxifahrerInnen am Beginn ihrer Fahrt durch ihre Mercedes-Scheiben und schon: wollen sie mit mir darüber reden. Unkenntnis und Verlustangst werden artikuliert. Geflucht, geschimpft und Scheiße gesprochen. Und: Sehe ich wirklich so schlimm aus, dass diese Menschen in ihrer egozentrierten Art immer annehmen müssen, ein gleichgesinntes Gegenüber in mir zu erkennen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab nämlich auch nicht während jeder Fahrt die Energie und Lust dazu, meine Zivilcourage mit an Bord zu haben und mit der/dem FahrerIn zu diskutieren. Zumeist versuche ich mit einem trockenen &quot;Das sehe ich nicht so&quot; die Situation zu entschärfen. Gelegentlich muss ich das Taxi umgehend verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gibt es in Wien genug Kundschaft, die gerne mit solchen TaxlerInnen fahren. Jene nämlich, die schon bei der telefonischen Bestellung dazusagen: &quot;Inländer, Mercedes&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlege in Zukunft meine Bestellung abzuändern auf &quot;AusländerIn, Skoda. Aber bitte ein Baujahr vor 1989!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ich ärgere mich einfach weiter und hoffe auf die vereinzelten Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tassen Tölpel Taxifahren&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-04T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/3541746/">
    <title>Rettet die Markthalle Wien Mitte!</title>
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    <description>Ich bin eigentlich kein großer Einkäufer auf Wiens Märkten. Nichtsdestotrotz mag ich Märkte. Der Brunnenmarkt steht mir (in erster Linie geographisch) am nächsten. Der sieht mich deshalb auch hin und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier geht es um die Markthalle Wien Mitte. Auf den Glanz derer bin ich eigentlich erst so richtig aufmerksam geworden, als Freund, Literat und Singer/Songwriter Ernst Molden diesen im Film &quot;Ernst Molden - Der Blues von Wien&quot; (von Jürgen Moors, 3sat Dezember 2006) besucht hat. Ernst gilt seit jeher als glühender Fan dieser Institution. Der Ausschnitt im Film ist wohl eine der besten Belangsendungen für diesen Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Tagen sehe ich auf Puls TV eine Diskussion zum Thema, welches schon lange existiert und nun ernst zu werden scheint. Die SPÖ will den Markt im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofs schließen und durch eine &quot;an amerikanische Verhältnisse angelehnte Mall&quot; und einen Supermarkt ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass es lange geheißen hat, dass der Markt erhalten bleibt, ist zu ergänzen, dass alle anderen politischen Kräfte und eine Vielzahl von protestierenden EinwohnerInnen der Stadt einen Verbleib befürworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich am meisten stört: Warum wird nicht erkannt, dass moderne Urabanität vom sympathischen Mix aus globaler Zusammenrückung und individueller Regionalität lebt? Und die Markthalle Wien Mitte ist für mich ein Synonym für besagten Regionalzugang. Ein wenig schmierig, ein wenig seltsam, sehr menschelnd und ganz einfach: leiwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gleicht ohnedies schon jede europäische Stadt der anderen. Kaum dringst du mit dem Zug in eine derer ein, knallen dir die H&amp;M-, McDonalds- und Vodafone-Logos ins Gesicht. Warum wird nicht gesehen, dass gerade davon abweichende Schmückstückerl wie dieser Markt nicht nur für AnrainerInnen, sondern auch für BesucherInnen einen sehr wichtigen Bestandteil darstellen können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mix macht es aus.&lt;br /&gt;
Aber der Mix wird verloren gehen.&lt;br /&gt;
Schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mixen Mitte Marktanlage&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-06T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://franzjoseph.twoday.net/stories/3248531/">
    <title>Kein Verlass auf die WienerInnen</title>
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    <description>Die Staatsoper verscherbelt heute ihren Klump der letzten 50 Jahre. Da sind sicher recht nette Dinge dabei. Da schau ich hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zehn geht&apos;s los. Also bin ich um zehn dort. Ich verlasse mich einfach auf die traditionelle Unart der WienerInnen, keine ordnungsgemäßen Warteschlangen bilden zu können, und werde mich ins chaotische Gewurstel beim Eingang mischen und diese Unart geschickt für mich nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Liebste dabei. Fein so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: Als wir um exakt zehn Uhr bei der Staatsoper sind, trauen wir unseren Augen nicht. Nicht die mehrfache Hundertschaft irritiert uns - klar, dass da viele WienerInnen hinwollen - sondern der Umstand, WIE sie warten, WIE sie sich anstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie BritInnen stehen sie da in einer korrekten Schlange - geschickt neben der Oper platziert - und warten brav hintereinander auf den gestaffelten Einlass. Kein Raunzen, kein Murren, keine Ausnahmen. Alles irgendwie so unwienerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu meinem Pech. Denn diese Disziplin bedeutet auch eine Wartezeit von mindestens neunzig Minuten. Das allerdings ist mir dann doch zu viel. Meiner Freundin auch. Da gehen wir lieber ins Amerlingbeisl und widmen uns dem dortigen Frühstücksbuffet. Zumindest ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder Weise Warteschlangen&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-21T22:06:00Z</dc:date>
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    <title>Wien, Wien, nur du allein</title>
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    <description>Tage wie diesen mag ich. Ich liege in meinem Bett, telefoniere mit meiner Schwester und flugs: direkt aus dem Bett zum gemeinsamen Schnitzelverzehr. Denkste! Der Blunzenstricker hat zu, das Gürtelbräu auch und der für mich namenlose Wirt in Ottakring, dem ich wegfrei gerade auch noch halbwegs gute Ösi-Küche zutraue, ebenso. Ösi-Küche? Wien-Küche? Moment. Da gibt&apos;s doch noch was in meiner Nähe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yes, auf ins Weinhaus Sittl. Schnitzel, Schweinebraten, ein paar Säfte. Meine Schwester und ich sind selig. Endlich. Genau das wollten wir. Die schöne Erkenntnis: Eben besagtes Weinhaus. Keine Bobos, keine Flyer, keine Musik, keine (meist zurecht mitleidsauslösenden) kellnerierenden StudentInnen. Einfach Essen. Einfach Wien. Wahrscheinlich hab ich das Sittl in der Vergangenheit für mich zumeist ausgelassen, weil ich zum Einen in der Regel Non-Ösi-Essen bevorzuge und ich zum Anderen die Lokalität mit Wiener Lied und der dazugehörigen Kultur verbinde. Warum auch immer. Der Tod macht mir Angst. Die Verehrung der Altwienersprache der Ästhetik halber macht mir Fragezeichen. Und der Hauch des Raunzens ohne gesellschaftliche Alternativen macht mir Kopfweh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nun? Methodisch scheint altwiener Flair offensichtlich doch für was gut zu sein. Die Verneinung alles anderen zur lustvollen Erholung des eigenen Ichs. Und das ganze auch noch paniert. Fein so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweine Schnitzel Schwellenängste&lt;br /&gt;
Franz Joseph</description>
    <dc:creator>franzjoseph</dc:creator>
    <dc:subject>wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 franzjoseph</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-23T21:00:00Z</dc:date>
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