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und ist es eigentlich auch. Das Problem ist die MUSS-Bestimmung....
alm (Gast) - Di Nov 10, 20:36

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politik welt

Dienstag, 24. Februar 2009

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Ein hervorragendes Greenpeace Transparent

greenpeace
Ein wirklich super Banner von Greenpeace in Berlin. Foto: greenpeace.de

Dazu lese ich ebendort: "Zur Vorbereitung des G20-Treffens in London treffen sich wichtige Staats- und Regierungschefs der EU im Bundeskanzleramt in Berlin. Begleitet wird das Treffen von 30 Greenpeace-Aktivisten, die sich vor Ort für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzes einsetzen."

Via Max Kossatz Twitter

Banner Banken Bundeskanzler
Franz Joseph

Montag, 15. Dezember 2008

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George Witzfigur Bush

Als jemand, der als "Witze" betitelte "Witze" eigentlich nicht leiden mag, muss ich eine Ausnahme machen. Den find ich lustig. Gefunden auf redblog.

Kommt ein Mann auf einen Wächter im Weißen Haus zu und sagt, er wolle George W. Bush sprechen. Der Wächter antwortet, Bush wohne dort nicht mehr, weil seine Amtszeit vorbei sei.
Am nächsten Tag kommt der Mann jedoch mit derselben Bitte wieder, am übernächsten auch. Endlich wird der Wächter wütend: "Hören Sie, ich sag's doch zum x-ten Mal: Bush gibt es hier nicht mehr!"
"Ich weiß", antwortet der Besucher. "Aber es ist so angenehmen, das immer wieder zu hören".


Offensichtlich erzählt vom französischen Klima-Beauftragten Brice Lalonde am Rande der jüngsten UN-Klimakonferenz. (Quelle: de.rian.ru)

Walker Witze Weißeshaus
Franz Joseph
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Bush, ein Schuh und Life Of Brian

Gestern Sonntag wurde US-Präsident Bush bei einer Pressekonferenz im Irak von einem Fernsehreporter mit seinen Schuhen beworfen.



Nun lese ich auf krone.at, dass bei Demonstrationen im Irak der Schuhwerfer "wie ein Held" gefeiert wird und "dutzende Schuhe mit Anti-Amerika-Transparenten geschwenkt" wurden.

schuh
(Quelle: Screenshot krone.at)

Die Vorstellung von geschwenkten Schuhen bei einer Demonstration erinnert doch unweigerlich an die Sandalen (orig. Shoe)-Szene aus Leben des Brian von Monty Python:



Schuhe Schmeißen SchwenkerInnen
Franz Joseph

Samstag, 13. Dezember 2008

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Frauen an die Spitze der EU!

In den kommenden zwölf Monaten werden vier Spitzenämter der Europäischen Union nominiert. Seit jeher ist das Bild der politischen Führung in Europa unverändert: männlich! Es ist Zeit für einen Wandel.

Es gibt 250 Millionen Frauen in Europa. Da sollte es nicht zu schwierig sein, geeignete Kandidatinnen zu finden.

female-in-front

Wenn Sie wollen, dass mindestens eine Frau an die Spitze der EU gewählt wird, geben Sie dieser Initiative Ihre Unterschrift: femalesinfront.eu

"Bei allen ihren Tätigkeiten wirkt die Union darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern." So steht es im Vertrag von Lissabon, der mit der Bürgerinitiative das Prinzip der partizipatorischen Demokratie einführt.

Für eine solche Initiative werden die Unterschriften von mindestens einer Million EU-BürgerInnen aus einer erheblichen Anzahl Mitgliedstaaten benötigt.

Mit einer Million Unterschriften können wir die Kommission dazu auffordern, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die EU ihr vertragliches Ziel der Gleichstellung von Männern und Frauen erfüllt – und damit gleich bei den bevorstehenden Nominierungen beginnt.

Fechten Female Frauenindieeu
Franz Joseph

Donnerstag, 6. November 2008

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Holographisch gebeamte Korrespondentin bei CNN

Ein sehr cooles Feature kam bei der CNN-Berichterstattung in der US-Präsidentenwahlnacht zum Einsatz: Die Korrespondentin Jessica Yellin wurde aus Chicago per Hologramm ins New Yorker Studio verpflanzt:



Beam Berichten Bistdudeppert
Franz Joseph

Mittwoch, 5. November 2008

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Obama und die Überdosis an Erwartung

Barack Obama ist Präsident der USA. Kurz und bündig: Das ist gut. Eng betrachtet, weil Obama statt Bush. Weiter gesehen, weil dahinter ein symbolischer Akt steckt, der dem Land und letztlich der Welt gut tut. Wahrscheinlich.

Und irgendwie hat sich in mir - bei allem Mitfiebern für Obama - heute Nacht trotzdem irgendwas geregt, was mir nicht ganz behagt hat. Die ernorme Euphorie auf scheinbar der ganze Welt - gekoppelt mit einer Erwartungshaltung, die fast schon beängstigend ist, hat auch was beengendes. Ich kann es noch nicht genau definieren, werde sicher dazu noch präsziseres bringen und hoffe, dass mein kleiner Funke an Zweifel letztlich hinfällig ist. Und das einmal mehr: sehr.

Funke Fieber Fernsehnächte
Franz Joseph

Einige Beiträge der Blogosphäre zum Thema: chorherr, feuerhaken, gebi mair, laurenz ennser, marco schreuder, oliver ritter, misik, sonja schiff, ulrike lunacek, wissen belastet , redblog, aaron bruckmiller

Sonntag, 27. Januar 2008

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Die SPD und DIE LINKE

Hessen hat gewählt. Heute. Die CDU - mit ihrem Spitzenkandidaten Koch, der durch rechtspopulistische Sprüche den Wahlkampf geprägt hat - ist hauchdünn erste geworden, hat aber fett verloren. Die SPD - knapp zweite - ist die eigentliche Wahlgewinnerin. Sie und ihre Fraktionschefin Andrea Ypsilanti.

wahl-hessen

Was mir an deutschen Wahlkämpfen oft recht gut gefällt, ist, dass mögliche Koaltionen gerne auch schon im Wahlkampf recht deutlich angesprochen werden. So machte Ypsilanti nie ein Geheimnis daraus, dass sie mit den Grünen eine Koalition bilden will.

Das geht aber jetzt nicht. Denn: Mit DIE LINKE ist eine fünfte Partei in den Landtag in Hessen eingezogen. Schwarz-gelb geht nicht. Rot-Grün auch nicht.

Rot-Grün-Rot allerdings würde sich ausgehen.

Und: DIE LINKE wäre auch dabei. Aber - und das ärgert mich seit jeher an der SPD - aus ihrem krampfhaften "Wir werden nie und nimmer irgendwo mit DIE LINKE koalieren" kommt die Partei einfach nicht raus. Dieser Ansatz wird kultartig gepredigt und gepflegt. Könnte doch ein spannendes linkes Polit-Projekt sein.

Jetzt wird sich die SPD wohl in alle Richtungen selbst weichklopfen, der FDP nette Augen machen und irgendwie auch noch die Grünen dazu überreden, eine Ampel (SPD-Grün-FDP) zu bilden.

Blöd und schad.

Kummerl Krämpfe Koalieren
Franz Joseph

Sonntag, 30. Dezember 2007

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Die Jahreswechsel-Quizfrage

Wieso feierte Erich Honecker Silvester immer schon zwei Stunden früher (also um 22 Uhr)?

Keine Scherzfrage. Todernst.
Die Auflösung gibt's in einem Jahr.
Also genug Zeit zum Denken, Googeln, Tippen.

Früher Feiern Feuerwerke
Franz Joseph

Samstag, 29. September 2007

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AusänderInnenfeindliches Internetspiel der SVP

Am 21. Oktober 2007 wählen die SchweizerInnen ihr Parlament. Die SVP - die stimmenstärkste und rechts-konservative Schweizer Volkspartei - wirbt unter anderem mit einem menschenfeindlichen Internetspiel, wo es darum geht, Schafe (für Menschen stehend) aus der Schweiz zu kicken.

Auf zottel-game.ch heißt es: "Kick die schwarzen Schafe dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. [...] Ein Mausklick verstärkt den Kick. Die weißen Schafe bitte nicht behelligen."

Ein AusländerInnen-Raus-Spiel gegen "Linke und Grüne" der meistgewählten Schweizer Partei. Pfui Teufel.

zottel-1
Screenshot 1

zottel-2
Screenshot 2

zottel-3
Screenshot 3

Nazis Netze Neidgenossen
Franz Joseph

Samstag, 8. September 2007

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Der Papst ist ein Frauenhasser!

Der Papst im Lande. Benedikt XVI in Österreich. Kritische Stimmen innerhalb der Kirche tun ihren Unmut kund, dass kein Dialog, kein Diskurs mit dem Papst stattfinden könne. Tourmanager und Erzbischof Schönborn erklärt bei der Pressekonferenz am Tag vor dem Eintreffen des letzten europäischen Absolut-Monarchen, dass ein Diskurs wichtig, aber ein „Fest“ eben nicht der richtige Rahmen dafür sei.

Nun gut. Da hat er nicht schlecht die Kurve gekratzt. Der Papstbesuch ist also ein Fest. Ein solches, bei dem ich zwar nicht Gast sein möchte. Andere eben schon. Geht klar.

Dass es sich der Papst dann aber (bei einem derartigen „Fest“) nicht nehmen lässt, im Zuge seiner Rede in der Hofburg (am Rande: ein seltsamer Ort für ein „Fest“) politische Themen und seine menschenverachtenden Thesen loszuknallen, ist schon ein starkes Stück.

Zum einen den kritischen Stimmen innerhalb der Kirche gegenüber, weil sie mit der „Fest“-Ansage offensichtlich wirklich nur mundtot gemacht werden sollten. Zum anderen, weil einmal mehr die Gewaltverharmlosung und der Frauenhass des Kirchenoberhaupts an den Tag rücken durften.

Und ich meine „Frauenhass“ und „Gewaltverharmlosung“ nicht bewusst provokant, sondern leider wirklich genau so, wie es dasteht.

Der Papst meint in dieser Rede:

„Ich appelliere deshalb an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, dass Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und dass die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird. Ich sage das aus Sorge um die Humanität.“ (papstbesuch.at)

Der „gute“ Mann vergisst: Die Frage, ob mensch FÜR oder GEGEN Abtreibung ist, stellt sich nicht. Abtreibung findet statt. Immer und überall. Ganz egal, ob sie legal oder illegal ist. Mit dem kleinen Unterschied, dass Abtreibungen – wenn sie einen legalen Rahmen finden – medizinisch korrekt und entsprechend minder gefährlich für die Frau passieren. Nach wie vor bedeutet ein Verbot der Abtreibung, dass Frauen sich einer gesundheitlichen Gefahr aussetzen müssen.

„Jahr für Jahr sterben weltweit noch immer rund 200.000 Frauen an nicht sachgemäßen Abtreibungen - und das nicht zuletzt dank der Vatikan-Politik und seinen Lebensschützer-Truppen. Sie suchen auf der ganzen Welt das Recht auf Abtreibung und die Verbreitung des medizinischen Fortschritts bei diesem meistpraktizierten Eingriff zu verhindern oder sogar zurückzudrehen – was ihnen nicht selten gelingt. Was eigentlich sagt der (Un)Heilige Vater zu den 200.000 toten Frauen im Jahr?“ (Alice Schwarzer, Der große Unterschied)

Heilig Heuchler Hasserfülltes
Franz Joseph

Franz Joseph im Netz

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franzjoseph - Fr Nov 20, 14:23
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franzjoseph - Fr Nov 13, 14:04

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