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gastbeitrag

Samstag, 24. November 2007

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in pavlos todeszone - mittendrin statt nur dabei.

button-pavlo

geschätzte leser des fj-blogs. mich hats jetzt wieder ganz fies erwischt und ich liege am neu-ehrwürdigen akh.
eine zweiter tumorherd hat sich in mein stammhirn gesezt und glaubt dort doch tatsächlich sich breit machen zu können.

das ist ihm insoferne gelungen, dass ich kaum 5 meter geradeaus gehen kann und die ärzte ob der lage von einer operation dringendst abraten (das risiko ist zu hoch!).

bleibt nur noch die letzte möglichkeit: chemotherapie und bestrahlung 5 wochen lang, und das, aufgrund der anfangs beschriebenen problematik STATIONÄR. an ein daheim-wohnen oder hin-und-her-fahen ist nicht zu denken.

meine hoffnung auf eine dauerhafte und vollständige heilung ist zwar sehr gering (ärzte sind zwangsoptimisten) aber es ist wohl der einzige weg den ich jetzt beschreiten kann.

und jetzt die moral von der geschicht: bleibts gsund, weil ändern kannst es eh nicht!

auch ich bitte nun um moralische unterstützung ...

Kommentar von Franz Joseph zu Pavlos Beiträgen:
Mein Gastautor und Freund PAVLO ist am Sonntag, 27.01.08 nach zweijähriger Krankheit verstorben. Seine Gastbeiträge in diesem Blog bleiben bestehen. Keine Frage.

Zur Erklärung: Der Titel für seine Rubrik ("Pavlos Todeszone") stammt von ihm selbst. Er hat ihn im Juli 2007 so ausgesucht.

Auch wenn es mir derzeit recht strange erscheint, bleibt natürlich auch der Titel so stehen.

In guter Erinnerung an Pavlo.
Franz Joseph

Donnerstag, 15. November 2007

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links aus absurdistan

button-pavlo

hallo leute!

anbei eine linksammlung von tollen seiten, die mir in letzter zeit untergekommen sind ...
  1. palatschinken á la junkie
    http://m3.alexweidmann.com/piles/?s=pancakejunkie
  2. ich hab keine ahnung, wozu diese seite gut sein soll. ist aber ganz lustig, wenn einem mal so richtig fad ist.
    http://superbad.com
  3. anarchie im wiki-stil. zum einstieg mal nach "jpg" oder "string tanga" suchen. oder einfach rumsurfen.
    http://stupidedia.org
lieben gruß aus absurdistan.
euer
pavlo

Donnerstag, 4. Oktober 2007

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Haneke hats schon 1997 gewusst!

button-pavlo

Michael Haneke hat 1997 einen meiner Lieblingsfilme produziert, der - wie man jetzt zehn Jahre danach sieht - seiner Zeit weit voraus war.

"Funny Games" - ein (oberflächlich betrachtet) brutaler, sadistischer, kranker Psychoschocker, in dem zwei harmlos aussehende junge Männer eine Familie einen Tag lang terrorisieren und quälen. Nur so zum Spaß. Ohne Auslöser und Motiv.

Natürlich geht es dabei um das Thema Gewalt an sich, aber nicht nur, sondern auch - und das erreicht Haneke mit vielen genialen dramaturgischen und visuellen Kniffen - um deren Darstellung in den Medien. Sensationsgeilheit, Abstumpfung, Tabubrüche, Quotendruck, usw, usf.

In Zeiten von "Happy Slapping", "Abu Grahib", "Embedded Journalism" und "Natascha Kampusch" hat anscheinend dieses Thema noch so an Brisanz zugelegt, dass sich Haneke dazu entschlossen hat, eine US-Version dieses Filmes herzustellen, die - was man aus den derzeit bekannten Bidern und Trailern ersehen kann - eine 1:1-Kopie des in Österreich produzierten Originals sein wird. Hoffentlich visuell genauso explizit und gewagt wie 1997. Ein MPAA-Rating "Rated R for terror, violence and some language" hat es laut imdb.com bereits.

Das Original war mit dem erst kürzlich verstorbenen Ulrich Mühe besetzt. Die US-Version wird mit der wunderbaren Naomi Watts in der Hauptrolle verziert.

Hier der Trailer für den internationalen 2008-Release:



Und wer sich vor Spoilern nicht fürchtet, findet ein (mehrteiliges) Haneke-Interview über die 1997er-Fassung auf youtube.

1 - http://www.youtube.com/watch?v=c2U9kcpepoo
2 - http://www.youtube.com/watch?v=roOl9PvEPjs
3 - http://www.youtube.com/watch?v=dJ48tEdV2Fo
4 - http://www.youtube.com/watch?v=pWJfjKqDiJo
5 - http://www.youtube.com/watch?v=0Lkl8sNh-C8

Horror Hardcore Haneke
pavlo freut sich drauf.

Freitag, 31. August 2007

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Martin Mopeds Gastkommentar ...

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... zum Themenschwerpunkt "Warum SozialdemokratInnen nicht SPÖ wählen sollten" finden Sie hier.

Montag, 13. August 2007

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Charlie Baders Gastkommentar ...

thema-spoe-beitrag
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... zum Themenschwerpunkt "Warum SozialdemokratInnen nicht SPÖ wählen sollten" finden Sie hier.

Sonntag, 12. August 2007

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Der gute Mensch von Favoriten

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Am Reumannplatz in Richtung stadtauswärts sitzt er zumeist, und er wird Sie grüßen, wenn Sie hinkommen. Auf den Bänken beim 67er, freundlich lächelnd, immer bestens aufgelegt.

Er wird Ihnen Hilfe anbieten, wann immer Sie was brauchen. Wenn er Zeit hat, ist er auch beim Billa, sitzt in der Nähe des Ausgangs, bietet Ihnen oder auch den KassierInnen seine Hilfe an. Ordnet Einkaufswagerl, öffnet Ihnen die Türen, lächelt Sie an und wünscht Ihnen einen schönen Tag.

Mindestens 65 Jahre wird er sein, die meisten davon hat er wohl in Favoriten verbracht. Immer das kleine Stück außerhalb vom Reumannplatz, wo schon recht viele Menschen mit leicht eingezogenem Kopf unterwegs sind, und ihre Umgebung ein bisserl argwöhnischer aus den Augenwinkeln betrachten als die von stadteinwärts. Wo selten ein Stadtrat sich blicken lässt, und die Hundstrümmerl ein bisserl ungenierter vor den Schuleingängen abgelegt werden als weiter drinnen. Leicht ist´s hier nicht immer mit der guten Laune, aber das macht er locker wett.

Seinen Namen kenne ich nicht, Sie auch nicht, oder?!

Ob er obdachlos ist? Weiß ich nicht, könnte aber sein. Sie meinen, er sei krank? Ja, wahrscheinlich hat er irgendein definierbares Krankheitsbild, wohl irgendetwas in die psychiatrische Richtung.
Ganz normal kann der ja nicht sein. Denkt man sich.

Wenn Sie ihn sehen, lassen Sie ihn von mir grüßen! Und sagen Sie ihm, dass ich mich immer freu, ihn zu sehen ...

Montag, 30. Juli 2007

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Nachruf braucht´s keinen mehr. Trotzdem Georg Danzer.

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Zu Georg Danzer muss nicht mehr viel gesagt werden seit dem Nachruf von Wolfgang Kralicek im Falter. Und genau deshalb muss man weitermachen. Hiermit.

Was noch einfach super war am Georg Danzer:
  1. Dass er dem begeisterten Zwischenrufer im Vindobona, der ihn mit einem herzhaften „Schurli!“ begrüßte, ein herzhaftes „Hoit de Papp´n!“ geschenkt hat.
  2. Dass er uns immer wieder zum Inne-Halten zwingt. Und uns das Lustig-machen über gewisse Dinge immer wieder vergällt. Wer käme nicht auf die Idee, sich über einen Rainhard Fendrich (!) lustig zu machen, der sich erdreistet, einen Abend für Georg Danzer zu gestalten. Georg Danzer würde ihm (also nicht zuletzt mir) einen Satz entgegen schleudern. Ungefähr den von 1.)
    Oder das hämische Grinsen, das einen in den Sinn kommen könnte, wenn der Name Ulli Baer fällt. Ist nämlich durchgestrichen, seit man eben diesen mit Georg Danzer auf der Bühne gesehen hat, unglaubliche Harmoniestimme, wunderschöne Gitarre und !!! – wirklich akzeptable eigene Songs.
  3. Dass er „Kleine gelbe Mondprinzessin“ geschrieben hat. Unter anderem mit den Zeilen:
kleine gelbe mondprinzessin
unsere stunden in der sonne werden knapp
denn vom strauch der abenddämmerung fallen schon die allerletzten blüten ab
bring mich in die berge, die den himmel tragen
doch gib` acht, denn du trägst mein kind
kleine gelbe mondprinzessin, sag mir wo wir sind?!


Ungefährdet, noch irgendwelchen Führern zu folgen (ich beachte nicht mal mehr Parkuhren!), sage ich dem Georg Danzer (per Du war ich nicht mit ihm, hätte ich mich wohl auch nicht getraut zu sein):

führ mich an dem fluß, aus dem die erde trinkt
komm führ mich, und ich folge dir blind


Und – ach ja: Danke!
Fortsetzung folgt sicher ...

Freitag, 27. Juli 2007

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Der Zauberer ist tot. Zu George Tabori.

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Noch hab ich keinen Nachruf gelesen. Nur dass er gestorben ist. Er. Einer, der nicht egal ist. Der mir das Lachen ersticken ließ, und mich vielleicht auch deshalb das Lachen gelehrt hat. Neu und besser.

Als Lobkowitz, der Koch, in Mein Kampf stand er bei der Uraufführung 1987 selbst auf der Bühne, weil der vorgesehene Darsteller (Hugo Lindinger, übrigens ein eigenes Kapitel) krank war. Und der Abend steckt heute noch in meinen Knochen. Ein begnadeter Schwafler mit dem sprachlichen Charme Österreich-Ungarns – und des Commonwealth of Nations dazu, beängstigend in seinen Banalitäten, umwerfend komisch in seinen weltbewegenden Grundsätzen.

Othello, der vom Shakespeare, 1987 oder ´88. Eine der besten Theaterproduktionen meines Lebens, vom Tabori inszeniert. Waren´s vier oder fünf Stunden, oder doch viereinhalb? Jedenfalls durfte man sich damals (nur bei der Inszenierung!) als Stehplatzbesucher im Akademinbesucher auch nach drei Stunden NICHT auf freibleibende Sitzplätze begeben. „Wissen´s gnä´ Herr, da gibt´s gaunz vüle Leit, de woll´n den Schluhs imma wieda seg´n. Und des Gaunze dauert eana daun do zu laung ..“, lautete die freundliche Erklärung der Billeteure.

Ob die Geschichte stimmt, dass er monatelang mit Gert Voss als Jago und Ignaz Kirchner als Othello geprobt hat, um die Rollen dann kurz vor der Premiere doch noch zu tauschen (diese Rollen!), weiß ich nicht. Jedenfalls ist sie eine gute, und das Ergebnis sprach für sich. Packend, schweißtreibend, beängstigend und „ab nun das Leben und die Menschen besser verstehend“ war´s jedenfalls für den Charlie.

Und der eigentliche Start für ein Künstler-Traumduo, wie es die Welt zumindest seit Laurel & Hardy nicht mehr gesehen hat. Immer wieder in Tabori-Inszenierungen, immer wieder in Tabori-Stücken, manchmal beides. Und immer groß.

Alle seine Stücke in der Peymann-Ära besucht, wenig verstanden, viel gesehen, gespürt, erlebt. Nicht genau gewusst: Ist er ein Zauberer, der mich verzaubert? Oder doch Lobkowitz, der mich einkocht?

Letzten Oktober wollte ich ihn nochmals erleben. Im Volkstheater beim „Abend für George Tabori“. „Der George fühlt sich nicht sehr wohl und lässt Sie lieb grüßen“, hat Michael Schottenberg ausgrichtet.

Liebe Grüße zurück, George!

Dienstag, 24. Juli 2007

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Warum nicht?! Teil 1.

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Es gibt ein paar Dinge, die man nicht tut. Nicht mehr. Weil dann manche Leute die Nase rümpfen.

Damit ist jetzt Schluss! Weil wir´s wieder tun.

Heute: Das Klatschen im Flugzeug, wenn man gut gelandet ist. Weil der Pilot seinen Job getan hat, die Bremsen und die ganzen elektronischen Dinge nicht versagt haben, kein Passagier sein Handy zu früh eingeschaltet hat, ohne das Bordpersonal zu befragen, und keine arabisch aussehenden Menschen Dinge getan haben, die man nur arabisch aussehenden Menschen zutraut. Und andere auch nicht.

Vor 15 Jahren hat man das dauernd getan. Tosender Applaus nach jeder sanften Landung. Allgemeines Grinsen, Freude, Erleichterung, Dankbarkeit und Eierkuchen für alle. Von allen.

Vor ca. 10 Jahren begann das Nasenrümpfen (a propos Nasenrümpfen: damit hören wir jetzt überhaupt auf. Sofort!). Cooles Zusammenfalten der Zeitungen, penibles Zurecht-Zupfen der Sakkos, hurtiges In-die-Hand-nehmen des Handgepäcks – und weiter mit dem Alltag, bei dem weder die Flugreise noch deren erfolgreicher Abschluss irgendeine Abweichung darstellt. Und Schief-Anschauen von allen, die daran irgend etwas anders sahen .. oder gar die Hände zum Applaus bereit machten.

Gültigkeit: ab sofort.

Begründung: Der Blick meines Johannes (7) bei der Landung nach dem Rückflug aus Kalabrien letzte Woche. Ohne jede Nervosität beim Flug (entsprechend auch ohne spürbare Erleichterung danach) hat er dann einfach geklatscht. Voller Begeisterung, weil ihm etwas gefallen hat. Und etwas gut ausgegangen ist.

Eventuell klatschen wir auch bald bei der Ankunft vom Regionalexpress der ÖBB in Neusiedl/See. Details werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Lächeln tun wir sowieso schon jetzt öfter (danke an Thomas Rottenberg im aktuellen VOR-Magazin!).

Dienstag, 17. Juli 2007

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FantastischesFantasiaFilmFest

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Mein erster Franzjoseph-Blog Beitrag spielt in Montral, Kanada.

Nein, es geht nicht um unsere U-20 Nationalmannschaft, die dort überm Teich bei der WM herzerfrischende Leistungen abliefert, sondern vielmehr um das zufällig gleichzeitig dort stattfindende alternative-Filmfestival FANTASIAFEST.

Wie ich zu diesem seltsamen Thema komme, ist auch schnell erklärt: Mein Freund Peter Koller, mit dem ich anno 2005 den Kurzfilm SKRYPT produziert habe, hat nun seinen ersten 90-Minüter fertig gestellt, und nach der Premiere bei der DIAGONALE in Graz lief AUF BÖSEM BODEN nun in Montreal bei oben genannter Veranstaltung. Für mich natürlich eine Selbstverständlichkeit dort aufzutauchen.

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So war ich dann mit ein Teil dieser nerdigen Gesellschaft, die sich dort in den Räumlichkeiten der monterealer Concordia-Universität ein Stelldichein gibt.

Die mehr als hundert dort vorgestellten Filme werden das grelle Licht der Megaplexe wohl nie aus der Nähe sehen, was jedoch über deren Qualität na-aber-auch-überhauptnix aussagt.

Animierter Kurzfilm, japanischer Anarcho-Anime, US-Splatter, österreichische Eskapisten-Persiflage, dänische Sozialdokumentation, koreanisches Comedy-Fantasy-Musical - es gibt dort praktisch kein Genre, das nicht bedient wird. Jetzt weiß ich auch, was der kryptische Untertitel NORTH AMERICAS PREMIER GENRE FILM FESTIVAL zu bedeuten hat.

Höchst bemerkenswert ist auch, dass es trotz nicht-nummerierter Kinokarten keine Streitereien oder chaotische Menschentrauben vor den Sälen gibt. Es hat sich nämlich eingebürgert, dass man sich brav in zwei Schlangen VOR dem Unigebäude anstellt, und dann nach dem „First-Come-First-Serve“-Prinzip in die zwei Säle strömt. Das macht auch viel mehr Publicity und Eindruck, wenn sich eine Menschenschlange um einen ganzen Block wickelt, um dann festzustellen, dass sich die Leute für ein Erstlingswerk eines vollkommen unbekannten österreichischen Regisseurs anstellen.

Es gibt praktisch keinen Film, wo es zwischendurch keinen Szenanapplaus gibt, die Darsteller, Produzenten und Schauspieler werden nach den Filmen vom fachkundigen Publikum pressekonferenzartig befragt. Gleich danach, in der Uni-Aula findet dann das große Fachsimplen, Promo-DVD- und Visitenkarten-Tauschen statt. Drei Wochen lang geht es ums Szene-Networken, Erfahrungen austauschen, Spaß haben. Also in nicht nur geographisch weit entfernt von den ganzen kopflastigen und (pseudo)intellektuellen –ialen in Europa. Trotzdem perfekt organisiert und mit einem über hundert Seiten starken Hochglanzprogramm plus DVD mit Trailern von allen Filmen.

Schwer beeindruckt grüßt euch der
Pavlo

Anbei noch Trailer einiger Filme, die ich gesehen habe.







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